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01.10.2014

Miss Cherry Blossom

Wow, gerade entdeckt - das Buch Mützenzauber von Miss Cherry Blossom ist seit heute erhältlich (steht da zumindest). Das ist toll, wenn dawanda Verkäufer zu Buchautoren werden. Wir haben ja auch einige Teilchen aus dem Shop von Miss Cherry Blossom, aber Selbermachen ist natürlich immer eine gute Idee. Gerade im Winter macht es besonders Spaß, die Nadeln klappern zu lassen. :)

28.09.2014

Free tutorial - Matratzenstich bei Puppen - Tipps von Barbaras Blumenkinder

http://barbarasblumenkinderwelt.blogspot.de/2014/09/tipp-matratzenstich.html

Für das heutige free tutorial darf ich Barbaras Tipps von ihrem Blog hier verlinken. Es geht darum, wie man den Matratzenstich bei Puppen verwendet. Den Matratzenstich selbst findet ihr HIER ausführlich im Bild. Viel Spaß beim Puppenmachen!

26.09.2014

Die Macht der kleinen Schritte - Wie du neue Gewohnheiten in dein Gehirn schmuggelst

Unser Gehirn ist extrem effizient - nicht nur das ein Großteil der wahrgenommenen Eindrücke direkt im Unterbewusstsein verschwindet, um uns vor dem Wahnsinn zu retten - auch annähernd die Hälfte unserer Tätigkeiten werden nicht bewusst gesteuert, sondern sind automatisiert.
Das ist unheimlich praktisch für Menschen, die sonst vielleicht das Atmen vergessen würden, und auch hilfreich bei immer wiederkehrenden Tätigkeiten wie Autofahren, Radfahren und den meisten alltäglichen Verrichtungen.
Das Gehirn, das einen Großteil unserer Energie verbraucht, spart damit Ressourcen - es arbeitet wirtschaftlich. Denn das Bewusstsein arbeitet wesentlich ressourcenintensiver.

Die meisten werden sich an ihre ersten Autofahrten erinnern - Meine Güte, welcher Fuß? Wo war der Gang nochmal? Schulterblick Blinken, Abbiegen, wo kommt dieses Auto nur her?
Man hatte das Gefühl das man es nie schaffen wird, alle Körperteile ästhetisch zu koordinieren und gleichzeitig am linken Straßenrand einzuparken.
Nach einiger Fahrpraxis gleitet man locker im Verkehrsfluss, hat die Umgebung automatisch im Blick und wenn man müsste, würde man auf dem Beifahrersitz einhändig ein Sushi rollen.
Das Autofahren ist "in Fleisch und Blut" übergegangen.

So weit, so gut. Leider ist unser Gehirn so auf seinen Sparkurs eingeschossen das es sich weigert, ohne triftigen Grund Ressourcen freizumachen - zu diesem Zweck hat es als Torwächter den "inneren Schweinehund" eingestellt.

Praktisch sieht das dann so aus, dass wir Ideen für Veränderungen, die wir in unserem Leben durchsetzen wollen, wie ein Päckchen zum Gehirn tragen. Dort treffen wir erst einmal auf unsere Motivation und den guten Willen, und die beiden sagen: Eine großartige Idee, jeden Morgen eine Stunde Joggen zu gehen! Packen wir´s an!
Oder in meinem Fall: Ein 365 Tage Projekt, prima! Schreiben wir jeden Tag einen Vers!

Und dann startet man. Die Motivation ist dabei und feuert uns an. Leider ist die treulose Seele aber in enger Beziehung zu unseren Gefühlen - und wenn die einen schlechten Tag haben setzt sie sich ebenfalls in die Ecke und schmollt. Der gute Wille springt ihr zur Seite - dieser leider oftmals überschätzte Geselle, der, wird er zu stark strapaziert, gerne mal schlappmacht. Dieser Vorgang heißt Selbsterschöpfung und verlangsamt den präfrontalen Kortex, der unser Selbst reguliert. Und  das wiederum ruft den inneren Schweinehund auf den Plan, der unser Veränderungspäckchen wie einen Wurstzipfel verschluckt und dabei etwas von: Machen wir eben morgen! murmelt. Mit vollem Maul. Da sich unser Gehirn freut, seine Ressourcen wieder sparsamer einsetzen zu können, war es das dann oft mit unseren Plänen. Denn je öfter uns das passiert, desto mehr fühlen wir unser "Versagen" bestätigt, und um das zu vermeiden meiden wir lieber die ganze Sache an sich. "Was, wenn ich wieder nicht durchhalte?"

Was können wir also tun?



Denken wir an Laotse: Eine Reise von tausend Meilen beginnt unter deinem Fuß.





Es ist die Macht der kleinen Schritte. Wir machen sie schnell, so dass der Schweinehund es gar nicht merkt. Der gute Wille muss sich nur ein klein wenig anstrengen. Die Motivation wird nicht überfordert.
Wir nehmen uns vor, zehn Minuten spazieren zu gehen. Das schaffen wir immer, außer mit einer Lungenentzündung. Das ist alles, das ist unser Vorhaben. Wenn wir das schaffen, haben wir gesiegt. Wir gehen los. Wir fühlen uns gut und fallen in den Laufschritt. Nach einer halben Stunde kommen wir erschöpft und glücklich Zuhause an. An einem anderen Tag fühlen wir uns schlecht. Wir sind müde oder haben miese Laune. Joggen würden wir jetzt nicht schaffen. Aber die zehn Minuten Spaziergang, die schaffen wir. Wir können nicht versagen. Wir haben auch mit diesen zehn Minuten gesiegt.
Alle positiven Veränderungen nehmen wir uns in Minischritten vor. Damit überlisten wir unser Gehirn. Es ist anstrengend, aber nur ein wenig. Es ist zu schaffen. Auch wenn wir einmal aussetzen ist es stets nur ein kleiner Berg, der erneut bezwungen werden will.

Und das Allerbeste: nach ca. 30-60 Tagen ist unser Gehirn bereit, die Veränderung in den edlen Kreis des Unterbewusstseins aufzunehmen. Die Sache ist zur Gewohnheit geworden. Wir können gar nicht anders, als jeden Morgen vor die Tür zu gehen. Es ist nun das gleiche wie Zähneputzen oder Duschen - wir denken nicht darüber nach, wir tun es einfach.
Und schon haben wir die gewünschte Veränderung.

Guten Morgen Schmuuusi :)


24.09.2014

Schmuuusi



Guten Abend!
Heute etwas später - meine Große hatte Geburtstag und dann war noch Elternabend bei der Jüngsten Schönen Abend euch!